VERBAND

DEUTSCHER REDAKTIONS- UND

CONTENT MANAGEMENT SYSTEM

HERSTELLER e.V.









Presse

DERCOM: Stefan Freisler und Henning Mallok wieder in den Vorstand gewählt

Der DERCOM hat gewählt: Erneut haben die Mitglieder vom Verband Deutscher Redaktions- und Content Management Systemhersteller Stefan Freisler und Henning Mallok in den Vorstand berufen. Freisler, Geschäftsführer der Schema GmbH, wird als Verbandsvorstand fungieren, Henning Mallok, Vertriebsleiter der gds-Gruppe, als dessen Stellvertreter. Die Position als Schatzmeister bekleidet Norbert Klinnert von der Noxum GmbH. Wie schon im Vorjahr möchte der wiedergewählte Vorstand über Entwicklungen auf dem Gebiet der Technischen Redaktion informieren und sich für die Etablierung von Standards einsetzen.

„Wir freuen uns, erneut das Vertrauen unserer Mitglieder erhalten zu haben und sehen es als Bestätigung für den Erfolg unserer letzten Amtszeit“, sagt Freisler. An der Zielsetzung des Vorjahres hält der wiedergewählte Vorstand fest. Weiterhin möchte der Verband, dessen Mitglieder über 80 Prozent des deutschen Marktes mit Redaktionssystemen und CMS-Lösungen ausstatten, über aktuelle Entwicklungen der Branche informieren und sich für die Verbreitung von Standards einsetzen.


2016 veröffentlichte der DERCOM dafür unter anderem mit dem Common Translation Interface (COTI) eine eigene Schnittstelle für den automatisierten Datenaustausch von Übersetzungsaufträgen. Darüber hinaus positionierte sich der Verband zum XML-Standard DITA und warb für iiRDS, den neuen Datenbereitstellungsstandard der tekom. Ende des Vorjahres begrüßte der DERCOM mit Fischer Computertechnik zudem ein neues Mitglied.


Stefan Freisler setzte sich schon während des Studiums intensiv mit der Semantik und Struktur von Texten auseinander. An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg studierte der DERCOM-Vorstand Linguistik, Philosophie und Buchwissenschaft. Inzwischen beschäftigt er sich seit nahezu zwei Dekaden mit Fragen rund um die industrielle und arbeitsteilige Textproduktion. Bereits 1995 gründete er zusammen mit Marcus Kesseler die SCHEMA-Gruppe.


Auch Henning Mallok befasst sich nun seit fast zwei Jahrzehnten mit Themen der Technischen Kommunikation. 1999 wechselte der Konstrukteur aus dem Maschinen- und Anlagenbau von der Praxis in die Theorie. Vom Technischen Redakteur im Dienstleistungssektor stieg Mallok rasch zum Vertriebsmitarbeiter und schließlich zum Vertriebsleiter und Prokurist der gds-Gruppe auf. Zudem ist er seit Anfang 2015 Geschäftsführer der gds Sprachenwelt GmbH. Seit Januar 2014 leitet Mallok mit einem vierköpfigen Leitungsteam die Regionalgruppe Westfalen der Gesellschaft für Technische Kommunikation.

Intelligente Informationen: DERCOM wirbt für neuen Standard iiRDS

Dynamische Anpassung an Nutzerrollen, Arbeitsaufgaben und Anwendungskontexte: Der neue Datenbereitstellungsstandard iiRDS (Intelligent Information Request and Delivery Standard) bereitet Technische Informationen standardisiert für den User auf – unabhängig vom Urheber oder dem genutzten Endgerät. Der Verband Deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller (DERCOM) hat den neuen Standard für intelligente Informationen gemeinsam mit einer Arbeitsgemeinschaft aus Vertretern der Industrie, Forschung und Lehre mitentwickelt. Im März soll eine erste Entwurfsversion erscheinen.

 

„Um digitale Informationen kontextabhängig und individualisiert bereitzustellen, bedarf es eines branchenübergreifenden Standards. Diese Lücke schließt der neue Datenbereitstellungsstandard iiRDS“, erklärt Stefan Freisler, Vorstandsvorsitzender des DERCOM. An der Entwicklung haben sich neben den Verbandsmitgliedern auch zahlreiche Akteure aus Industrie, Forschung und Lehre beteiligt. Initiiert wurde die Arbeitsgemeinschaft iiRDS Anfang 2016 von der Gesellschaft für Technische Kommunikation (www.tekom.de).

 

Gerade in der globalisierten Wirtschaft, in der Komponenten verschiedenster Hersteller bei der Produktion zusammengeführt werden, liegen die Vorteile eines gemeinsamen Standards auf der Hand: Informationen aus heterogen Quellen lassen sich harmonisch und zielgerichtet den individuellen Bedürfnissen beim Regelbetrieb, dem Fehlerfall oder der Wartung anpassen. Darüber hinaus unterstützt der iiRDS Such- und Filterfunktionen sowie verschiedene Endgeräte und ist vom Benutzer erweiterbar. Der Standard liefert somit einen entscheidenden Beitrag, um Workflows zu optimieren, Zeit einzusparen und möglichst kosteneffizient zu arbeiten.

 

Typische Einsatzszenarien liegen beispielsweise im Wartungsbereich. So können Techniker über mobile Endgeräte eine Informationsanfrage an einen Server stellen. Dank des iiRDS erkennt dieser die Anfrage und Berechtigung des Nutzers, verpackt alle nötigen Informationen entsprechend und schickt diese auf das Mobilgerät des Technikers. Dort sorgt der genutzte Standard dafür, dass die Informationen wie gewünscht dargestellt werden. Nutzt man auf diese Weise iiRDS, so können z.B. Wartungspläne für komplette Anlagen generiert werden, auch wenn die einzelnen Komponenten von unterschiedlichen Lieferanten kommen.

 

Bereits auf der vergangenen tekom-Jahrestagung im November 2016 stellte die Arbeitsgemeinschaft zum iiRDS erste Use Cases für das neue Format vor. Im März ist die Veröffentlichung einer Entwurfsversion vorgesehen, die interessierte Nutzer downloaden und kommentieren können. Im Sommer 2017 soll die erste Version als Open-Source-Datei zur Verfügung stehen. Da Metadaten ein wesentlicher Bestandteil des iiRDS sind, möchte der DERCOM bereits jetzt auf den neuen Standard aufmerksam machen, denn: „Für die Erstellung solcher Daten ist immense redaktionelle Arbeit notwendig. Das neue Format profitiert von regem Interesse und zahlreichen produktiven Kommentaren“, sagt Stefan Freisler, der sich unterdessen gemeinsam mit dem Verband über Mitgliederzuwachs freut. Mit dem Beitritt der Fischer Computertechnik AG, Hersteller des Redaktionssystems TIM, sind nun sieben deutsche Systemanbieter im Verband organisiert. Nach Schätzungen des DERCOM werden somit 80 Prozent der Anwender von Redaktionssystemen und CCMS im deutschsprachigen Raum von Systemen der Verbandsmitglieder unterstützt.

 

Weitere Informationen unter www.dercom.de 

tekom-Tagung 2016:

DERCOM stellt Standards der Technischen Dokumentation in den Mittelpunkt

Automatisierte Arbeitsabläufe, reibungsloser Informationsfluss, effiziente Dokumentationsprozesse: Die Bedeutung von Software-Lösungen in der Technischen Redaktion wächst. Doch ist aufgrund fehlender Standards ein regelrechter Schnittstellen-Wildwuchs entstanden, der den Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen behindert. Diese Problematik beleuchtet Stefan Freisler, Vorstandsvorsitzender vom Verband Deutscher Redaktions- und Content Management Systemhersteller (DERCOM), in einem Vortrag am 10. November auf der tekom-Jahrestagung in Stuttgart. In diesem Kontext stellt Freisler zudem mit COTI das Common Translation Interface des Verbandes vor.

 

„Gerade im Exportland Deutschland wird es für Unternehmen immer wichtiger, relevante Dokumente wie etwa Technische Dokumentationen preiswert, fehlerfrei und schnell zu übersetzen“, erklärt Stefan Freisler, Vorstandsvorsitzender des DERCOM. In der globalisierten Wirtschaft gehören industrielle Liefer- und Produktionsketten sowie internationale Kooperationen laut Freisler zum Betriebsalltag. Es liege auf der Hand, dass Medienbrüche den Übersetzungs-Workflow verlangsamen und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im Markt schwächen.

 

COTI: Zentrale Schnittstelle für Übersetzungen

Auf der diesjährigen tekom-Tagung wird Freisler auf die Rolle von COTI als Übersetzungsstandard eingehen. Das vom DERCOM-Verband entwickelte Common Translation Interface soll dazu beitragen, den Schnittstellenwildwuchs im Bereich der Technischen Redaktion zu verringern. COTI beseitigt als Standard für den Datenaustausch zwischen Redaktions- und Übersetzungssystem eine wesentliche Hürde für einen reibungslosen Dokumentationsprozess, indem es Kompatibilität unabhängig vom gewählten Dateiformat gewährleistet.

Die Schnittstelle baut dabei auf eine klare Arbeitsteilung zwischen Redaktionssystem und dem Translation Management System. Jede Anwendung ist dafür verantwortlich, dass die Daten den Schnittstellenvorgaben entsprechen. Damit gewährleistet COTI, dass die Daten selbst stets austauschbar bleiben. Somit ist es möglich, den Datentransfer zu automatisieren und gleichzeitig Ressourcen flexibler auszuwählen.

 

COTI in der Praxis

Im Rahmen des Vortrags werden COTI-Implementierungsbeispiele gezeigt, unter anderem zwischen SDL Trados Studio und der COTI-Implementierung von SCHEMA. Das Beispiel demonstriert eine Praxislösung, bei der im Rahmen der Standardfunktionalität das Redaktionssystem SCHEMA ST4 mit den Übersetzungstools von SDL über das COTI-Interface gekoppelt wurde. Stefan Freisler referiert am Donnerstag, 10. November, von 12:15 bis 13:00 Uhr zum Thema: „Automatisieren, austauschen, APIs standardisieren“. Ort: C6.2 OG.

 

Weitere Informationen und Download der COTI-Spezifikation Version 1.1 unter www.dercom.de.  

 

 

Verbesserte Schnittstelle: DERCOM stellt COTI 1.1 vor

DerVerband deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e.V.“ (DERCOM) präsentiert eine neue Version seines Common Translation Interfaces (COTI). Das Release COTI 1.1 bietet Verbesserungen in den Bereichen Web Services und Description Language sowie bei der Verwendung von Dateianhängen. Die aktualisierte Standardschnittstelle steht unter www.dercom.de zum kostenlosen Download bereit.

 

„Die Sprachenvielfalt in der Technischen Dokumentation wächst im Exportland Deutschland kontinuierlich, zugleich werden die Time-to-Market-Zyklen im Zeitalter von Industrie 4.0 immer kürzer“, sagt Stefan Freisler, Vorstandsmitglied des DERCOM. Das erhöhe den Druck auf die Dokumentationsabteilungen der Unternehmen, immer schnellere und trotzdem qualitativ hochwertige Übersetzungen zu liefern und zu verwalten. Ein automatisierter Datenaustausch via Schnittstelle sei deshalb heute ein Muss für Industrieunternehmen.

 

Abgesehen von herstellerspezifischen oder projektbezogenen Schnittstellen zwischen einzelnen Systemen existierte vor COTI kein relevanter Standard für einen derartigen Datenaustausch. Die Mitglieder des Verbandes wollen ihren Kunden jedoch die Freiheit geben, mit dem Übersetzungssystem ihrer Wahl zu arbeiten, weshalb sie eine Standardschnittstelle erarbeitet haben.

 

Anwender können Übersetzungsaufträge mithilfe von COTI direkt und automatisch zwischen ihren Redaktionssystemen und Translation-Memory-Systemen austauschen. Das eliminiert eine Fehlerquelle in der Übersetzungskette und erleichtert die Verwaltung der Sprachenvielfalt enorm. Das neueste Release COTI 1.1 wurde in den Bereichen Web Services und Description Language (WSDL) weiter optimiert. Außerdem kann jetzt noch komfortabler mit Dateianhängen gearbeitet werden.

 

DERCOM: Gemeinsame Standards und Öffentlichkeitsarbeit

Ziele des vor drei Jahren gegründeten Verbandes DERCOM sind die Definition und Spezifikation von Standards oder Schnittstellen zu Produkten im Marktbereich der Mitglieder sowie regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit zu Trends, technischen Sachverhalten oder anderen Standards im Bereich von Redaktionssystemen und CMS.

 

So hielten Vertreter des DERCOM im September letzten Jahres im Rahmen der Roadshow des Branchenverbandes für die Technische Kommunikation tekom Vorträge in Kopenhagen, Zürich, Linz, Bologna und in Bukarest. Im Oktober referierte DERCOM-Vorstand Stefan Freisler bei der Japan Technical Communicators Association über „Die aktuelle Situation und Zukunftsperspektive für die Nutzung von Modul-basierten Content Management Systemen (CMS) in Europa“. Im November standen bei der tekom-Herbsttagung in Stuttgart Podiumsdiskussionen und Vorträge zum Dokumentenformat DITA (Darwin Information Typing Architecture) auf dem Programm.

 

Einer für alle:
Neuer Verband DERCOM plant herstellerneutrale Schnittstelle für Redaktions- und Translation-Memory-Systeme COTI

Sieben Unternehmen haben sich zu dem „Verband deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e.V.“, abgekürzt DERCOM, mit Sitz in Bamberg zusammengeschlossen. Eine Arbeitsgruppe von renommierten Herstellern von Redaktionssystemen befasst sich bereits mit der Etablierung einer herstellerneutralen Schnittstelle zwischen Redaktionssystemen und Translation-Memory-Systemen, genannt COTI (Common Translation Interface).


Bamberg, 01. Juli 2013. – Am 7. Juni 2013 wurde der „Verband deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e.V.“, kurz DERCOM, mit Sitz in Bamberg gegründet. Gründungsmitglieder sind die Unternehmen Acolada GmbH und die SCHEMA GmbH aus Nürnberg, die Bamberger DOCUFY GmbH, die Empolis Information Management GmbH aus Kaiserslautern, die gds AG aus Sassenberg, die Noxum GmbH aus Würzburg sowie die Ovidius GmbH aus Berlin.


Ziel des Verbandes ist es, die Öffentlichkeit regelmäßig über neu entstehende Trends, technische Sachverhalte oder andere Standards im Bereich von Redaktions- und Content-Management-Systemen zu informieren. Zudem sollen Standards oder Schnittstellen zu weiteren Produkten im Marktbereich der Mitglieder definiert bzw. spezifiziert werden.


Schnittstelle zwischen Redaktions- und Translation-Memory-Systemen COTI geplant
Der Verband, dessen Vorstandsvorsitz Uwe Reißenweber von der DOCUFY GmbH aus Bamberg übernommen hat, hat bereits eine Arbeitsgruppe gegründet, die an einer gemeinsamen Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen Redaktionssystemen und Translation-Memory-Systemen arbeitet (COmmon Translation Interface, kurz COTI).


Abgesehen von herstellerspezifischen oder projektbezogenen Schnittstellen zwischen einzelnen Systemen existiert derzeit kein relevanter Standard, der diesen Datenaustausch regeln würde. Die Mitglieder des Verbandes wollen ihren Kunden jedoch die Freiheit geben, mit dem Übersetzungssystem ihrer Wahl zu arbeiten.


Denn die Sprachenvielfalt im Exportland Deutschland wird immer größer und die Time-to-Market Zeiten werden im Zeitalter von Industrie 4.0 immer kürzer. Die Dokumentationsabteilungen der Unternehmen stehen unter dem Druck, immer schnellere und trotzdem qualitativ hochwertige Übersetzungen liefern und verwalten zu müssen. Der automatische Datenaustausch zwischen Redaktionssystem und Translation Management System wird eine Fehlerquelle in der Übersetzungskette eliminieren und die Verwaltung der Sprachenvielfalt enorm erleichtern, denn Übersetzungsaufträge könnten direkt und automatisch zwischen dem Redaktionssystem und den Translation Memory Systemen ausgetauscht werden.


Die Gründungsmitglieder des DERCOM haben sich bereits verpflichtet, diesen neuen Standard COTI in ihre jeweiligen Lösungen zu integrieren. Ein erster Entwurf des COTI soll bereits im November zur tekom Herbsttagung in Wiesbaden präsentiert werden.


Der Verband ist offen für weitere interessierte Hersteller.

Download

Hier finden Sie die aktuellen Pressemeldungen des Verbandes zum Download:

18.04.2017
Pressemitteilung: Stefan Freisler und Henning Mallok wieder in den Vorstand gewählt
10.01.2017
Pressemitteilung: Intelligente Informationen: DERCOM wirbt für neuen Standard iiRDS
18.10.2016
Pressemitteilung: tekom-Tagung 2016: DERCOM stellt Standards in den Mittelpunkt
08.06.2016
Pressemeldung: Verbesserte Schnittstelle: DERCOM stellt COTI 1.1 vor.
18.11.2013
Pressemeldung: Verbandsgründung DERCOM





DERCOM in der Presse

18.04.2017

April 2017 – Der DERCOM hat gewählt: Erneut haben die Mitglieder vom Verband Deutscher Redaktions- und Content Management Systemhersteller Stefan Freisler und Henning Mallok in den Vorstand berufen. Freisler, Geschäftsführer der Schema GmbH, wird als Verbandsvorstand fungieren, Henning Mallok, Vertriebsleiter der gds-Gruppe, als dessen Stellvertreter. Die Position als Schatzmeister bekleidet Norbert Klinnert von der Noxum GmbH. Wie schon im Vorjahr möchte der wiedergewählte Vorstand über Entwicklungen auf dem Gebiet der Technischen Redaktion informieren und sich für die Etablierung von Standards einsetzen [....]

bei www.imittelstand.de erschienen.


11.01.2017

Dynamische Anpassung an Nutzerrollen, Arbeitsaufgaben und Anwendungskontexte: Der neue Datenbereitstellungsstandard iiRDS (Intelligent Information Request and Delivery Standard) bereitet Technische Informationen standardisiert für den User auf – unabhängig vom Urheber oder dem genutzten Endgerät. Der Verband Deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller (DERCOM) hat den neuen Standard für intelligente Informationen gemeinsam mit einer Arbeitsgemeinschaft aus Vertretern der Industrie, Forschung und Lehre mitentwickelt [...]

bei www.it-daily.net veröffentlicht.

18.10.2016

Automatisierte Arbeitsabläufe, reibungsloser Informationsfluss, effiziente Dokumentationsprozesse: Die Bedeutung von Software-Lösungen in der Technischen Redaktion wächst. Doch ist aufgrund fehlender Standards ein regelrechter Schnittstellen-Wildwuchs entstanden, der den Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen behindert. Diese Problematik beleuchtet Stefan Freisler, Vorstandsvorsitzender vom Verband Deutscher Redaktions- und Content Management Systemhersteller (DERCOM), in einem Vortrag am 10. November auf der tekom-Jahrestagung in Stuttgart. In diesem Kontext stellt Freisler zudem mit COTI das Common Translation Interface des Verbandes vor.

08.06.2016

Der „Verband deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e.V.“ (DERCOM) präsentiert eine neue Version seines Common Translation Interfaces (COTI). Das Release COTI 1.1 bietet Verbesserungen in den Bereichen Web Services und Description Language sowie bei der Verwendung von Dateianhängen. Die aktualisierte Standardschnittstelle steht unter www.dercom.de zum kostenlosen Download bereit.

18.11.2013

Sieben Unternehmen haben sich zu dem „Verband deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e.V.“, kurz Dercom, zusammengeschlossen, dessen Ziel es ist, die Öffentlichkeit regelmäßig über neu entstehende Trends, technische Sachverhalte oder andere Standards im Bereich von Redaktions- und Content-Management-Systemen zu informieren. [...]

bei www.plm-it-business.de veröffentlicht